Sicherheitsassistenten der Zukunft im Auto

Sicherheitsassistenten der Zukunft im Auto

Die Aufgabenstellung

Die Aufgabe bestand darin, ein Museumsexponat zu gestalten,bei dem Informationen erfasst, verarbeitet und visuell dargestellt werden.

 

Konzept

Einer der ersten Schritte war ein passende Thema für unser Projekt zu finden. Dabei war es wichtig die Interessen der Gruppenmitglieder zu erfassen, um ein passendes Themengebiet zu definieren. Nach mehreren Diskussionen und da die Gruppe nur aus männlichen Mitglieder bestand, fiel unsere Auswahl auf das Thema „Sicherheitssysteme der Zukunft im Auto“.

Unsere Gruppe hat versucht das Thema so einfach wie möglich zu gestalten, damit jeder die Informationen klar übermittelt bekommt und sie verstehen kann.

Nachdem das Thema gefunden war, musste eine Informationsarchitektur festgelegt werden. Da dieses Thema schon sehr oft zuvor behandelt wurde, wollten wir einen Themenbereich festlegen, der bis dahin noch nicht wirklich oder gar nicht behandelt und visuell umgesetzt wurde. Da die Geschicht der Automobiltechnik schon sehr oft behandelt wurde und daher schon sehr ausgetreten ist, befassten wir uns mit der Zukunft. Es wurde versucht Sicherheitsysteme zu erfassen,die in den nächsten 10 Jahren die Marktreife erreichen und somit heute schon fest in der Entwicklung stecken.

 

 

Bei der Informationsarchitektur mussten die zu vermittelnden Informationen in eine Ordnung gebracht werden. Dabei war es wichtig eine klare und logische Aufteilung zu entwickeln. Auf der einen Seite durfte sie nicht zu groß und verschachtelt sein, und auf der anderen Seite widerrum nicht zu klein und lückenhaft sein. Nach vielen Entwürfen hatten wir die richtige Aufteilung fesgelegt. Dabei war uns ein harmonisches verhältnis zwischen Über- und Unterpunkten wichtig. 

 

Layout 

Ein aufgeräumtes und klares Layout war uns wichtig, da später die zu vermittelnden Informationen, und nicht das Layout an sich, im Vordergrund stehen sollte. Deshalb haben wir drei Flächen festegelegt ( Aktions-, Informations- und das Bedienfenster).Bei dem Layout nimmt das Aktionsfenster die größte Fläche ein. In diesem Fenster werden die Animationen dargestellt. Gleichzeitig werden dazu die passenden Texte und Bilder im Informationsfenster eingeblendet. Alle diese Dinge werden durch das Bedienfenster gesteuert, welches das Hauptmenü beinhaltet.

 

Umsetzung

Das komplette Projekt wurde in den Programmen "Flash", "Photoshop", und "Illustrator" umgesetzt.Hier einige Screens unseres fertigen Projektes und was dabei passiert:

 

 

 

Hier kann man Den Startscreen der car2car-Communication sehen. Der Screen ist schicht gestaltet. Im unteren Drittel auf der rechten Seite kann man Die Buttons sehen, mit denen man die einzelnen Interaktionen bei der Animation steuern kann.

 

 

 

 

Sobald etwas auf dem Screen passiert, wird   das durch ein PopUp-Fenster dargestellt. Durch drücken auf den "weiter"Button wird die Animation weiter abgespielt.

 

 

 

 

Ein weiterer Punkt unseres Projektes waren die intelligenten Lichtsysteme. In der Zukunft wird sich das Licht automatisch an die einzelnen Straßenverhältnisse und Ereignisse anpassen können. Deshalb wollten wir den Unterschied der einzelnen Lichtkegeln darstellen.

 

 

 

Hier kann man sehen, wie sich das Lich tverändert und automatisch anpasst, wenn ein Auto entgegenkommt und man vergisst das Fernlicht auszuschalten.

 

 

 

 

Auf diesem Screen wird ein Überholvorgangdargestellt. Wie man sehen kann wird dabei das Licht automatisch abgebelendet, damit der zu überholende nicht geblendet und somit in seiner Fahrtüchtigkeit gestört wird.