Präzise Landwirtschaft: Bewusste Ernährung

Präzise Landwirtschaft: Bewusste Ernährung

1.Thema
Das Konzept befasst sich mit der Unterrichtsgestaltung von den Themen wie Konsum, Landwirtschaft und bewusste Ernährung. Der Bildungsauftrag ist von der Bundesregierung vorgesehen, die Gestaltung von den Inhalten ist jedoch den Lehrern überlassen. Es kommt oft vor, dass die Lebensmittelkonzerne dieses Bedürfnis erkennen und Arbeitsblätter oder Workshops dafür anbieten. Die Kinder verbinden somit den Begriff „Nachhaltigkeit” mit den Marken. Die Werte eines Unternehmens stimmen nicht immer mit den Nachhaltigkeitszielen überein. Die Aufklärung sollte unabhängig stattfinden.

2.Ziele
Das primäre Ziel konzentriert sich auf die Bildung neuer Kompetenzen und eines Bewussten Handeln:

Früher Bezug zur Natur/Nahrung
Erziehung zu bewusstem Handeln
Dimensionen der Landwirtschaft/Nahrungsmittelherstellung in Bezug auf Konsum/Überkonsum
Wertschätzung von Nahrungsmitteln
Praktische Fertigkeiten
Erfolgserlebnisse und emotionale Bindung
Kompetenzen vermitteln

3.Konzept

Die Lernumgebung gestaltet sich als Unterrichtseinheit. Sie ist flexibel einsetzbar von unterschiedlichen Lehrern in unterschiedlichen Fächern. Anbei führen wir einen beispielhaften Tagesablauf mit unserem Service vor: Wir befinden uns mitten im Schuljahr im Fach Gemeinschaftskunde und muss nichts Weiteres vorbereiten. Er erklärt den Kindern den Ablauf des Workshops „Bewusste Ernährung“ anhand eines „Onboarding” im System. Der Workshop ist an die Semesterwochen angelehnt, jedoch sehr flexibel auf andere Fächer ohne Zeitpunkte anwendbar, falls eine Klassenarbeit oder sonstiges ansteht. Der Lehrer schaltet ein Kapitel frei und die Kinder können über Ihre Gadgets das Spiel starten, im Schnitt dauert ein Spiel 15 Minuten. Währenddessen kontrolliert der Lehrer den Spielverlauf und kann beobachten wie weit sich der Fortschritt der Schüler befindet. Nach der Spielrunde wird das Spiel aufgelöst und die Schüler können entweder im Lexikon stöbern oder für die Diskussionsrunde Fragen notieren, die auf dem Beamer entsprechend projiziert werden. Je nach Situation hat der Lehrer zwei Optionen:
1.Eine Diskussionsrunde innerhalb der ganzen Klasse

  1. Oder mit unserem System ausgewählte Diskussionsgruppen nach einem bestimmten Prinzip

Im ersten Fall moderiert der Lehrer die Runde mithilfe der Folien, falls die Leute innerhalb kleiner Gruppen arbeiten, findet die Moderation vom System statt. Für die Gruppendiskussionsrunde sind im Schnitt 15 Minuten vorgesehen. In der Zeit steht der Lehrer als Coach zur Verfügung. In der dritten Etappe, nach dem Abschluss aller Spiele eines Spiel-Kapitels kommt die Klasse wieder zusammen und bekommt vom System unterschiedliche Handlungsvorschläge, die in Form von einer Hausaufgabe bzw. Projekt erledigt werden. Der Verlauf sieht folgendermaßen aus: Die Kinder werden mit Projektpartner zu einem Projekt zugeteilt, der in einem bestimmten Zeitrahmen erledigt wird. Die Projektgruppe darf die Ergebnisse und Erfolge vor der Klasse präsentieren und sich austauschen. Dieses Prinzipien beziehen sich auf alle Themen und kann flexibel angeknüpft werden.

4.Informationsarchitektur