Advanced Brain & Co.

Advanced Brain & Co. unterstützt die kognitive Förderung Demenzerkrankter. Gerade bei großem Fachkraftmangel kann man die Patienten trotzdem effektiv fördern. Der Arzt hat zudem Einsicht auf die Spielanalyse und kann gegebenfalls die Medikation anpassen.

Idee

Die Idee war es die momentane Situation in Pflegeheimen besser zu gestalten. Durch den akuten Pflegekraftmangel, haben diese meistens nur Zeit für die Pflege und zum Essen reichen. Die Aktivierung oder kognitiven Förderung Demenzerkrankter steht an zweiter Stelle, sofern keine extra qualifizierte Person angestellt ist. Durch die kognitive Förderung wird vorallem das Kurzzeitgedächtnis trainiert. 

Konzept

Wir haben uns für eine Webanwendung und eine Applikation entschieden. Durch die Webanwendung ist der Arzt nicht an einen Arbeitsplatz gebunden, sondern kann sogar unterwegs die Spielanalyse seiner Patienten checken. 

Der Patient bekommt eine Applikation. Schon heute wird das Tablet sehr gut von den Patienten angenommen, in ein paar Jahren, wenn wir, die Digital Natives, an Demenz erkranken wird das noch einfacher und besser funktionieren.

 

 Umsetzung

Wir beschlossen, das Interface schlicht und einfach wie möglich zu gestalten. Denn zuviele Elemente verwirren den Patienten und können ihn überfordern. Bei dem Ärztetool haben wir das gleiche Schema angewandt, so dass er schnell zu seinen gewollten Informationen kommt. 
 
 

LogIn

Der Pfleger meldet den Patienten an, hat dieser noch keinen Account muss er ihn zuerst registrieren. 

 

hauptmenu

Danach kann der Pfleger entweder direkt zu der Spieleübersicht gehen und entweder mit dem Patienten spielen oder er lässt ihn alleine. Ansonsten hat der Pfleger noch in den Einstellungen die Möglichkeit, diverse Sehkrankheiten anzugeben, das Passwort zu ändern oder die Schriftgröße neu einzustellen.

 

spiele

Ab hier kann der Patient alleine spielen. Er hat die Auswahl zwischen drei verschiedenen Spielen, die zur kognitiven Förderung beitragen.

 

memory

Ein Beispielspiel ist das Memory, jedoch weicht es etwas von dem klassischen ab. Alle Kärtchen sind schon aufgedeckt, da es für einen Demenzerkrankten zu schwierig wäre, sich die Positionen der Kärtchen zu merken. Ebenfalls haben wir die Assoziation zu alt und neu verwendet. So kann der Patient frühere Gegenstände den heutigen zuordnen.

 

 

Der Arzt meldet sich ebenfalls an, egal ob zuhause oder unterwegs.

 

ubersicht

Er bekommt seine Patientenübersicht und kann entweder durch manuelles Suchen oder durch die direkte Eingabe oben rechts einen Patienten auswählen.

 

stammdaten

Sobald ein Patient ausgewählt wurde kommt der Arzt direkt zu dem Stammdatenblatt. Hier stehen alle Informationen über die Anamnse, Medikation usw. 

 

analyse

Wenn er wieder auf das Menü geht, kann er zu der Spielanalyse eines Patienten gelangen. Hier bekommt er  die Auswertungen der drei Spiele in der Tages-, Wochen-, Monat oder Krankheitsquartalansicht. Ebenfalls kann er sich Spielanzahl, Fehlversuche und Spielabbrüche ein- oder ausblenden.