Lichtsucher

Ziel dieses Workshops war es einen Lichtsucher zu bauen, welcher die Umgebung scannt und sich dann nach der hellsten Lichtquelle ausrichtet.

Lichtsucher

Ziel dieses einwöchigen Workshops war es eine Art „Lichtsucher“ zu bauen, welcher die Umgebung scannt und sich nach der hellsten Lichtquelle ausrichtet. 
Der Workshop bestand aus 3 Teilen: Mechanik, Elektronik und Programmierung. Zudem waren während der Fertigung einige Theorieteile angesetzt um einen grundlegenden Einblick in die Theorie der Mechatronik zu bekommen.

Mechanik

Der mechanische Teil wurde während der ersten beiden Tage des Workshops in den Werkstätten der HfG Schwäbisch Gmünd hergestellt. 2 Motoren, unterhalb und an der Seite des Systems, steuern über 2 Ketten die horizontale und vertikale Bewegung der Achsen.
Die Ketten werden hierbei über Zahnräder mit den Motoren gekoppelt. Wodurch es möglich ist den oberen Teller oder gegebenenfalls die obere Achse anzusteuern.
An den Achsen sind außerdem 2 Bremsen angebracht, welche garantieren, dass nach einem bestimmten Punkt der Motor automatisch stoppt. So können die beiden Ketten nicht aus deren Ankern gerissen werden.

Mechanik

 

Mechanik Fertigung Werkstatt

 

Elektronik

Die Elektronik sollte über ein Arduino Board laufen. Hierbei musste dafür gesorgt werden, dass 2 Motoren angesteuert, und die Signale eines Lichtsensors ausgewertet werden können.

Schaltplan_2_Ansichten Elektronik

 

Programmierung

Um den hellsten Lichtpunkt im Suchfeld des Systems zu entdecken, muss die Umgebung über beide Achsen gescannt werden. Ist das Programm nun einmal durchgelaufen richtet sich der Lichtsucher nach der hellsten Lichtquelle aus. Das System bleibt kurz stehen und beginnt dann einen neuen Suchlauf.

Endphase der Programmierung und Elektronik