GEAR WINGS - muscles and springs

- Arbeit von Mathias Beeh und Ralf Christian Böhme - Interaktionsgestaltung , 3D Grundlagen im medialem Raum bei Franklin Hernández-Castro Prof. Dr.

ziele und ideen des workshops

 

Der Workshop sollte uns zum einen mit komplexeren Programmen zum anderen auch mit neuen Interaktionsmöglichkeiten vertraut machen. Wir lernten Muskelsimulations-Codes uns zu Nutze zu machen und sie nach unseren Vorstellungen zu verändern. 

 

Die einzelnen Muskel- und Feder-Codes brachten uns nach und nach einzelne Faktoren der Kinetik näher. So zum Beispiel der Härtegrad der Muskeln der vorallem über ihre Kontraktionsweite und Geschwindigkeit bestimmt. Die Masse beeinträchtigt die Geschwindigkeit und Kraftübertragung mehr als alles andere.

Durch Gravitation konnten wir einzelne Netze aus Muskeln und Feder zum laufen bringen. Aber erst durch den Einsatz von Reibung begannen unsere Experimente zu laufen.

 

die vögel

 

Wir begannen uns recht schnell für Vögel zu interessieren. Also programmierten wir neue Netze deren Bewegung möglichst naturgetreu werden sollten.

Ganz entgegengesetzt zu ihrer Gestalt. Diese wollten wir zu Anfang ebenfalls realistisch gestalten, bis uns die Ästhetik des nackten Gitters geeigneter erschien.

Eine Maske hätte nur die Bwegung verschleiert also reduzierten wir die vier Vögel auf ihre Gitter, unterschiedliche Grautöne für ihre Muskeln und Federn so wie ihre Nodes, die Knoten die Federn und Muskeln miteinander verbinden.

 

die interaktion

 

Wir kombinierten die Vögel mit einer Steuerung. Jeder Vogel bekam ein fiducial marker zugewiesen. Diese marker wurden dann auf die Unterseite von jeweils einem grauen Puck geklebt. Mittels eines Touchtables aufgebaut aus einer Webcam, Beamer und dem Tracking-Programm ReacTVision konnten wir die Vögel projezieren und abheben lassen.

Durch das Drehen der Fiducials ließen sich ein WInkel und somit eine Route für die Vögel berechnen.