getDone

getDone soll dem Nutzer über kurze Interaktionswege helfen seine Aufgaben zu organisieren und zu verwalten.

Themenüberprüfung über die MVP-Methode

(*minimum viable product)

Das Ziel des MVP-Ansatzes ist es, sich auf die wirklichen Kernfunktionen der 
Idee zu fokussieren. Über schnelle Prototypen soll die Relevanz der Idee
überprüft werden. So gelangt man über viele Iterationen zum letztendlichen
Konzept. Wir visualisierten unseren einzelnen Ideen/ Entscheidungen und Themenwechsel anhand einer Roadmap:

 

Roadmap - Wintersemester 2013/2014

 

Aufgabenbereich

getDone soll dem Nutzer helfen schneller seine Aufgaben zu organisieren 
und zu verwalten. Durch die Recherche zur Selbstorganisation trafen wir
auf die Eisenhowermethode - eine altbekannte Selbstorganisationsmethode, die
besagt, dass Aufgaben in vier Prioritäten eingeteilt werden sollten.

Um den Interaktionsweg vom Nutzer zu verkürzen, bedienten wir uns an Elementen
des Betriebssystem. Den Eisenhowerbereich kann der Nutzer über "aktive Ecken"
aufrufen. Er kann bestimmte Dateien (z.B. Photoshopentwürfe etc...) in die
Ecken ziehen und hat diese somit auf die to-Do-Liste gesetzt.

 

aktive Ecken mit den vier Prioritäten (Eisenhowerprinzip)

 

Selbstreflexion

getDone soll dem Nutzer nicht nur helfen produktiver zu sein, sondern auch
sein Arbeitsverhalten zu reflektieren. Er kann sich dazu auf der Webseite über Grafiken
informieren, welche Programme er am häufigsten genutzt hat und ob diese
produktiv oder ablenkend für ihn waren.

 

Webseite: Reportbereich

 
 

Teamwork

Manchmal ist es auch wichtig Aufgaben zu delegieren. Auch das Delegieren
funktioniert bei getDone über einen kurzen Interaktionsweg. Der Nutzer hat
die Möglichkeit über einen short-cut ein Textfeld aufzurufen, in welches
er die Aufgabe eintippen und anschließend weiterleiten kann.

 

Textfeld: Aufgabe delegieren

 

Umsetzung

Die Umsetzung erfolgte in After Effects. Der Konzeptfilm zeigt den 
mehrere Use Cases.
 
 
Umsetzung: After Effects