mask mapping

Das Projekt "mask mapping" entstand in einem Zeitraum von zwei Wochen, im Kurs "3-dimensonale Grundlagen im medialen Raum", bei Prof. Dr. Franklin Hernándes-Castro. Die Aufgabe bestand darin, auf einem frei gewählten Objekt eine Projektion zu gestalten und abzubilden. Dabei konnten auf diesem Objekt ganz neue Dinge und Formen entstehen, die nichts oder nur im weitesten Sinne etwas mit dem Objekt zu tun haben. Es konnte aber auch das real vorhandene Objekt nach-"gemappt" werden. So entstand eine "mixed reality" zwischen realem Objekt und auf dem Objekt abgebildeten Projektionen. Außerdem war es vorgeben eine Interaktion mit der Installation einzubauen. Unsere Projektion programmierten wir ausschließlich mit der Programmiersprache Processing. Anschließend projezierten wir die entstandenen Sketche mit Hilfe eines Beamers auf eine weiße Maske. Via Laptop kann man mit der Installation interagieren.

Das Projekt "mask mapping" entstand in einem Zeitraum von zwei Wochen, im Kurs "3-dimensonale Grundlagen im medialen Raum", bei Prof. Dr. Franklin Hernándes-Castro.

Die Aufgabe bestand darin, auf einem frei gewählten Objekt eine Projektion zu gestalten und abzubilden. Dabei konnten auf diesem Objekt ganz neue Dinge und Formen entstehen, die nichts oder nur im weitesten Sinne etwas mit dem Objekt zu tun haben. Es konnte aber auch das real vorhandene Objekt nach-"gemappt" werden.
So entstand eine "mixed reality" zwischen realem Objekt und auf dem Objekt abgebildeten Projektionen. Außerdem war es vorgeben eine Interaktion mit der Installation einzubauen.

Unsere Projektion programmierten wir ausschließlich mit der Programmiersprache Processing. Anschließend projezierten wir die entstandenen Sketche mit Hilfe eines Beamers auf eine weiße Maske. Via Laptop kann man mit der Installation interagieren.