Haptisches Bedienkonzept

Am Beispiel der Mittelkonsole im Automobil, zeigt das dynamische Bedienkonzept die Vorteile von Haptik und macht diese durch ein Kommunikationssystem erlebbar.

Idee

Die Bediensituation im Kontext zeitgenössischer Technologie ist durch Touchscreen-Technologie schlechter geworden. Die Eingabesituation soll durch ein haptisches & ortsbezogenes Bedienkonzept am Beispiel des Automobils verbessert werden. Visuelle Beruhigung eines Fahrzeuginnenraums. Die Reduzierung der sichtbaren Bedienelemente, soll die Anfälligkeit der Bedienfehler minimieren und die direkte haptische Rückmeldung fördern.

 

Konzept

Die Untersuchung der Parameter des Grids und das Verhalten der einzelnen Buttons stand im Vordergrund. Ein Use Case wurde entwickelt, der ein interaktives Kommunikationssystem vorsieht, welches den Nutzer über einen Labor und einen Tour Modus, die haptische Bedienung erspüren lässt. Wählt der Nutzer am Lenkrad einen bestimmten Kontext aus (z.b. Klimaanlage), so fahren die vorher verborgenen Bedienelemente nach oben und der Nutzer kann die Taster spüren. Je nach Funktion sind diese mit einem dazu passenden Feedback ausgestattet.

 

Umsetzung

Der Versuchsaufbau soll die Fahrersituation im Interior eines Automobils simulieren und die Untersuchung des Bedienkonzepts ermöglichen. Zwei 40" Monitore stellen ein dreidimensionales Rendering des Fahrzeuginnenraums dar. Am Lenkrad lassen sich die unterschiedlichen Layer umschalten. Eine Verlängerung vom Display zum Bedienpanel stellt die Verbindung zum Nutzer her. Programmiert wurde das Interface mit vvvv.

 

 

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