Navigationssystem für die Polizei

Navigationssystem für die Polizei Unser Projekt befasste sich mit dem Thema Map Interaktionen. Wir haben uns spezialisiert auf den Einsatzbereich der Polizisten.

Navigationssystem für die Polizei

Unser Projekt befasste sich mit dem Thema Map Interaktionen. Im Laufe des Projekts entwickelten wir unterscheidliche Szenarien wie die Polizei in unterschiedlichen Usecases von der Application provitieren könnte. Im weiteren Verlauf untersuchten wir bereits bestehende Karten und deren Interaktionen. Es wurde von den klassischen Navigationsgeräten bis zu dem bei der Polizei bereits bestehenden System „TUX - die interaktive Funkstreife untersucht. Ein großes Problem hierbei ist, dass es sich um ein sehr kleines Device handelt und die Informationen nur sehr klein dargestellt werden. Außer dem wurde bei der Anordnung nicht berücksichtigt welche Daten wann gebraucht werden. Außerdem wurden die Buttons nicht optimal dür die Gebrauchsweise positioniert.

Wir entschieden uns für eine Screenaufteilung um die beste Bedienbarkeit für den Fahrer sowie Beifahrer zu gewährleisten.

Aufteilung

 

Fahrerbereich (links):

In dem Fahrerbereich werden Informationen und Funktionen angezeigt die nur der Fahrer benötigt.
 

Beifahrerbereich (rechts):

In dem anderen Bereich finden ausschließlich Interaktionen statt. Hier kann der Beifahrer Informationen zu dem jeweiligen Einsatz aufrufen, verschiedene Filter auf die Karte anwenden oder andere Funktionen aufrufen.
Die Idee war zwei verschiedene Bereiche zu erstellen damit sich der Fahrer und Beifahrer nicht in die quere, bei der Bedienung kommen.

 

Größenuntersuchung:

Wir untersuchten verschiedene Buttongrößen und Schriftgrößen um auch in Extremsituationen für die Polizisten eine komfortable und effiziente Bedienung zu gewährleisten.

Karte:

Die Karte war das elementare Element des ganzen Projektes. Die Karte war sowohl eine Interaktionsfläche als auch eine Informationsfläche. Wir benötgten eine Karte die nicht zuviele aber auch nicht zu wenige Informationen darstellt d.h. kleine Orte oder Bars sollen erst gar nicht auf der Karte auftauchen da sie ziemlich viel Platz wegnehmen. Die Karte sollte einen klaren Überblick, den man je nach Wunsch verfeinern kann, über die Umgebung bringen.
Die zur Verfügung gestellte Karte müsste somit von Grundaus überarbeitet und sortiert werden.  In der Endvariante wurden alle unwichtige Orte wie Cafés, Bistros, Bars usw. entfernt. Alle wichtige Gebäude wurden beibehalten und von den normalen Gebäuden hervorgehoben. Die komplette Farbsituation ist sehr dezent, da nur die wichtigen Elemente auf der Karte hervorstechen sollen.

Haptik:

Wir arbeiteten unteranderem mit dem Punkt Haptik damit sich die Polizisten auch in Stresssituationen auf einem Touchscreen gut zurecht finden können. Wir beklebten daher dass Ipad mit einer durchsichtigen Folie. Hierzu verwendeten wie unterschiedliche Muster und testeten diese aus.

Finale Anordnung und Gestaltung

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